Spökes - unendlicher Spaß. Wir schreiben das Jahr 2026. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffes Spökes, das mit seiner Besatzung unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und kleine Helden zu entdecken. Viele Pixel von der Perfektion entfernt dringt Spökes dabei in Welten vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Und das Logbuch zeigt sie uns alle: die kleinen großen Helden! Besonders die "Neuerscheinungen" dürfen hier das allererste Mal HALLO sagen! Apropos sagen. Kommentare könnt ihr hier auch direkt unterm Bild hinterlassen.
"Ohh...ein neuer Freund?" rufe ich kurz als Floyd von hier nach da läuft. "Teddy", ist die kurze Antwort. Und dann hält er an, schaut eindringlich rüber und meint: "Ich hoffe, du hast auch einen Freund, der überall mit dir hingeht. Ist wichtig..."
Und dann geht tippelt er robbotig weiter. Guter Tipp des Tages von Floyd, mmh?
Die Version 1.0 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Ursprünglich als Saug-Wisch-Roboter für den gewerblichen Einsatz konzipiert, ist er - weil von neueren Versionen technologisch überholt - arbeitslos. Mausgrau und staubbedeckt wird er oft übersehen. Dabei kann er eine ganze Menge mehr... mal schauen, ob er uns allen seine Welt zeigt...
Als ich den Satz höre: "Los Rente, jetzt komm endlich" zieht das natürlich meine Aufmerksamkeit auf sich. Und dann sehe ich da Floyd stehen mit ... ja, mit wem? Also frage ich, wer denn die Begleitung sei. Woraufhin die Antwort "Rente" eher verwirrt. Aber Floyd schiebt schnell die Auflösung nach: "Na Rente, meine Regenbogenente. Sieht man doch." Und im nächsten Moment ziehen beide schon weiter.
"Deine?" so meine doch recht unbeholfene Einstiegsfrage an Floyd. Und prompt kommt die Gegenfrage: "Rocky?" Und bevor ich reagieren kann, dreht Floyd den Kopf, schaut Richtung Rakete und sagt: "Das ist meine. Wie soll ich denn sonst hierher gekommen sein?"
Tja, natürlich ist Rocky seine Rakete - ist ja voll klar und so...
Als Antwort auf mein 'Schicker-Pulli-Kompliment' hörte ich zuerst: "Dann stimmt es? Kleider machen Leut?" Und nach einer Pause ganz leise: "Ich wär so gern ein Leut".
Und wer - so wie ich - in diese Augen, schaut, der weiß, da steht ein "Leut"!
Und weil "Lloyd" ein wenig die Fröhlichkeit fehlt, darf ich euch Floyd vorstellen - mit fröhlichem 'F'.
Immer mal wieder steckt dieser und jener mal drin, im Eimer. Menschen nutzen den Eimer als Rückzugsort, wenn sie ganz ungemein müde, erschöpft oder auch kaputt sind - die kommen da aber auch alle wieder raus.
Nur gesehen werden, wollen dann wenige - sieht man ja, dass da niemand zu sehen ist, nicht wahr?
Am Vorabend von Allerheiligen begingen die Iren den sogenannten Volksbrauch „All Hallows‘ Eve“. Hier soll „aller Heiligen“ gedacht werden. Dieser katholische Feiertag wurde notwendig, als in den ersten Jahrhunderten so viele Personen zu Heiligen ernannt wurden, dass man nicht für jeden einen Feiertag einführen konnte.
Und viele Monde später haben wir auch hier den Salat: Halloween!
